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Kinder, die mit Hunden aufwachsen – Hier die 5 Vorteile

Jedes Kind bittet irgendwann seine Eltern um einen Hund. Wir als Eltern wollen aber nicht die zusätzlichen Aufgaben und finanziellen Verpflichtungen , die mit dem Besitz eines Hundes verbunden sind. Aber wussten Sie, dass Kinder, die mit Hunden aufwachsen tatsächlich Ein besseres Leben haben als ohne?

Warum Sie diesem Wunsch von Kinder nachkommen sollten, lesen Sie hier.

1. Das Lehren des Verantwortungsbewusstseins

Hunde können dabei helfen, das Verantwortungsbewusstsein auszuprägen. Wer bereits in jungen Jahren mitbekommt, wie die Eltern auf die Tiere achten und sie pflegen, wird sich später mit der Übernahme der Verantwortung leichter tun. Im Zeitalter von Tablets und Smartphones kann eine Runde Gassi gehen zudem ein wichtiger Realitätsanker sein und eine Pause vom Internet ermöglichen.

2. Kinder, die mit Hunden aufwachsen, sind gesünder

Die Studien zur pädiatrischen Gesundheit haben ergeben, dass Kinder, die in ihrem ersten Lebensjahr mit Haustieren (insbesondere Hunden) lebten, tatsächlich ein besseres Immunsystem hatten als diejenigen, die dies nicht taten. Sie glauben, dass die Einwirkung von Hunden die Reifung ihres Immunsystems während der Kindheit positiv beeinflusst haben könnte. Zudem brauchten sie, wenn sie erkrankten, eine kürzere Antibiotika-Kur im Vergleich zu den Kindern, die nicht mit Haustieren lebten. .

3. Hunde Halten den Familie zusammen

Hunde stärken den Familienfrieden. Das Gleichgewicht und der Friede ist in Haushalten mit einem Hund größer als in Familien ohne. Das Tier sorgt für mehr Gleichgewicht und Harmonie. Das liegt daran, dass Tiere einen beruhigenden und heimeligen Einfluss ausüben.

4. Mehr spielen und Bewegung

Versuchen Sie, einen Weg zu finden, Ihre Kinder von der Couch und Bildschirm zu entfernen? Adoptieren Sie einen Hund! Kinder, die einen Hund zu Hause haben, verbringen ihre Zeit durchschnittlich 11 Minuten weniger pro Tag vor Bildschirme als Kinder, die keinen Hund haben. Diese Minuten scheinen nicht viel zu sein, aber sie summieren sich auf 5,5 Stunden pro Monat und 66 Stunden pro Jahr! Einige Forscher glauben, dass der Besitz eines Hundes ein praktikabler Weg sein kann, auch um die Übergewichtigkeit bei Kindern zu bekämpfen.

5. Kinder, die mit Hunden aufwachsen, lernen leichter

Der Umgang mit einem Hund hilft Schulkindern, bessere Noten zu erzielen. Studien haben gezeigt, dass Kinder, die zu Hause einen Hund haben, in der Schule konzentrierter sind und bessere Ergebnisse erzielen als Kinder, die ohne Hund aufwachsen.

Forscher der University of California in Davis und der Tufts University’s Cummings School of Veterinary Medicine stellten sogar fest, dass Hunde Lernschwächen von Kindern ausgleichen können. Die Wissenschaftler ließen Kinder mit Leseschwäche an Hunden und konnten einen Anstieg der Lesefähigkeit um zwölf Prozent nachweisen.

Der Grund dafür ist simpel und rührend zugleich: Durch ihre ruhige und liebevolle Art setzen Hunde die Kinder nicht unter Druck. Sie müssen keine Angst haben, etwas falsch zu lesen – denn ein Hund urteilt nicht. Er hört geduldig zu und macht seine Zuneigung niemals von Leistungen abhängig.

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