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Hunde sind unsere beste Freunde. Aber sind wir auch ihre beste Freunde?

Photo by Eric Ward on Unsplash

Die Forschung über die Beziehung zwischen Tier und Mensch hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und liefert uns einige umfassende Informationen über den Nutzen für beide Seiten.

Hunde reagieren sehr gut auf diese gegenseitige Begleitung, vor allem weil sie am längsten unter uns leben. Die Überreste von Haushunden, die neben dem Menschen begraben gefunden wurden, stammen aus einer Zeitspanne von 14.000 Jahren. Was aber noch spektakulär ist, das die in Nordamerika und Japan, also so weit auseinander liegende Orte gefunden wurden.

Wir leben schon länger als jedes andere Haustier mit Hunden zusammen. Sie haben ähnliche soziale Werte wie wir, und deshalb haben wir eine engere Bindung zu ihnen geknüpft. Es ist ein sich selbst erhaltender Kreislauf. Je mehr sie Teil unseres Lebensstils sind, desto mehr passen die Hunde ihr Verhalten an, um sich anzupassen.

Nach Angaben des Waltham Centre for Pet Nutrition, einer führenden wissenschaftlichen Autorität auf dem Gebiet der Ernährung und des Wohlbefindens von Haustieren, deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass Hunde eine bessere physische und psychische Gesundheit ihrer Besitzer fördern können.

Mit einem Hund betreiben wir ein hohes Maß an Interaktivität. Hunde sind am zufriedensten, wenn wir uns um ihre fünf Wohlfahrtsbedürfnisse kümmern: Umwelt, Gesellschaft, Verhalten, Ernährung und Gesundheit. Dadurch können sie auch recht formbar werden.

Die Menschen betrachten Hunde als wichtige Mitglieder ihrer Familie – als Freunde, Spielkameraden und Beschützer – die Liebe, Sicherheit und Freude bieten. Der Umgang mit Hunden bringt echte gesundheitliche Vorteile für Einzelpersonen und Gemeinschaften. Dies zeigt sich in dem einfachen Akt, mit dem Hund spazieren zu gehen und sich mit anderen Hundeführern im Park anzufreunden.

Photo by Paul Trienekens on Unsplash

Die Tierexperten empfehlen jedoch mit Nachdruck, dass die Grenze zwischen Tier und Mensch niemals verwischt werden darf. Wir haben die Verantwortung, uns daran zu erinnern, dass es sich um eine andere Art handelt. Also sie sind völlig anders als wir. Ein Schlüsselbeispiel dafür ist die Nahrung. Nach zehn tausender von Jahren Zusammenleben wissen wir genau, was die Hunde brauchen, um ihr Leben zu erhalten, und es ist kein Specksandwich.

Also ähnlich wie wir Menschen brauchen sie auch ein gesunder und fitter Körper. Und selbstverständlich erkennen wir an, dass Hunde je nachdem, ob sie Welpen, ausgewachsen oder alt sind oder ob sie klein, mittelgroß, groß oder riesengroß sind, unterschiedlich ernährt werden sollten. Hier kommen wir als Besitzer und Besitzerinnen in’s Spiel, nämlich müssen wir darauf achten, was wir ihnen zum Essen geben. Die Hunde – wie andere Haustiere und auch wie wir Menschen- können auch Eine Diät machen. Das kann nun entsprechend den Anforderungen der Rasse, der Größe, des Alters und des Aktivitätsniveaus eines Hundes formuliert werden.

Wir wissen, was wir daran mögen, Hunde als Haustiere zu haben, aber wie sieht es umgekehrt aus?

Man muss die Mahlzeiten einplanen, und zwar genau was sie zu essen bekommen, auf diese Weise lernen Sie Ihren Hund und seine Bedürfnisse kennen, und der Hund wird dann auf Sie und Ihre gemeinsame Umgebung reagieren. Wenn Probleme auftreten, liegt es am meisten daran, dass der Besitzer die Bedürfnisse des Hundes falsch versteht. Diät ist deswegen wichtig, um die Bedürfnisse der Tiere genau erfüllen zu können. Es ist diese Leidenschaft für Details und dafür, das Richtige für den Hund -natürlich auch für andere Haustiere- zu tun. Sich amüsieren geht nicht einseitig, auch bei der Tiere und beim Hunde, natürlich nicht.

Und wie füttern Sie Ihren Hund? Schreiben Sie gerne in die Kommentare.

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